„Elias Gottstein überzeugt durch eine mutige Komposition zu einem bildlich radikal auf ein Minimum reduzierten Film. Ihm gelingt ein modernes, elektronisches Requiem, konsequent, eigenständig, und von berückend-bedrückender Intensität, ein zeitgemäßes Tongeflecht, das sich dem Film nicht vordergründig andient, sondern diesen dramaturgisch zu seiner Entfaltung bringt.“

Jury zum Dokumentar-Filmmusik-Preis 2017